Welche Yogamatte ist gut für einen empfindlichen Rücken?

Welche Yogamatte ist gut für einen empfindlichen Rücken?

Durch: Myriam - Superyoga

Eine gute Yogamatte übernimmt verschiedene Funktionen. Mit ihrem rutschfesten Untergrund sorgt sie zum einen dafür, dass du eine stabile Basis bei allen Übungen und Haltungen hast. Dies gilt sowohl für dynamische Bewegungen als auch für statische Haltungen. Je nachdem, für welche Yogamatte man sich entscheidet, kann diese gleichmäßig den Druck verteilen und somit Gelenke und Wirbel an bestimmten Stellen vor einer Überbelastung schützen. Sicherheit und Komfort stehen immer an erster Stelle, vor allem wenn man einen empfindlichen Rücken oder eine Verletzung hat.

 

Worin unterscheiden sich Yogamatten?

Yogamatten unterscheiden sich vor allem im Material, in der Dicke und in der Rutschfestigkeit der Matte. Das Material von Yogamatten kann sich sowohl in der Haptik als auch in der Umweltfreundlichkeit und im Preis unterscheiden. Man findet besonders häufig Yogamatten aus nachhaltigem PVC auf dem Markt. Diese sind robust, rutschfest und günstig im Ankauf. Diese Yogamatten können zu Beginn eine Art von Filmschicht haben, die sich durch häufige Nutzung und im Laufe der Zeit langsam abträgt. Daneben kann man Yogamatten oder Pilatesmatten auch aus TPE oder Naturkautschuk kaufen. TPE ist leichter und recycelbar und Naturkautschuk bietet eine gute Bodenhaftung. Diese Matten sind in der Regel etwas teurer. Yogamatten mit einer Dicke von 6-10 mm sind besonders gut gepolstert und daher ideal für sanftere Yogastile und Formen, wie z.B. Yin yoga oder bei Übungen gegen Rückenschmerzen. Dünnere Matten von 3-5 mm eignen sich eher für dynamische Yogastile wir Vinyasa oder Ashtanga, bei denen vor allem Stabilität eine große Rolle spielt. Die Rutschfestigkeit einer Matte kann auch stark von ihrem Nutzen abhängen. Je mehr eine Matte genutzt wird, desto eher entwickelt sich ein guter Griff. Auch regelmäßiges reinigen tragen zu einer rutschfesten Yogamatte bei.

 

Kann ich noch eine andere Unterstützung auf meine Yogamatte legen?

Sollte die Yogamatte alleine nicht genügend Unterstützung bieten, dann kann immer noch ein Yogahandtuch oder eine Yogadecke gefaltet und gegebenenfalls unter die Knie oder den Rücken gelegt werden. Das bietet extra Unterstützung und mehr Komfort. Vor allem bei bodennahen Übungen oder Balance Haltungen kann dies eine tolle Lösung sein. Durch eine extra Unterstützung auf der Yogamatte wird vor allem der Rücken in liegenden Positionen geschützt und beugt somit Verletzungen vor.

 

Welche Yogaübungen sind mit einem empfindlichen Rücken nicht anzuraten?

Hat man einen empfindlichen Rücken, dann sollte man vor allem Yogaübungen vermeiden, die die Lendenwirbelsäule zu stark belasten oder überdehnen. Dazu gehören intensive Rückbeugen, wie z.B. die Brücke (Setu Bandhasana) oder der Bogen (Dhanurasana). Diese Haltungen können den Druck auf die Lendenwirbelsäule erhöhen, wenn die Bauchmuskeln nicht stark genug trainiert sind. Auch sollten Haltungen wie der Pflug (Halasana) oder Schulterstand (Sarvangasana) vermieden werden, da sie viel Druck auf die Brust- und Halswirbelsäule ausüben und ein höheres Maß an Flexibilität erfordern.

 

Welche Übungen wirken unterstützend bei einem empfindlichen Rücken?

Es gibt verschiedene Übungen, die helfen können und unterstützend wirken bei einem empfindlichen Rücken. So sollte man in einer Vorbeuge die Knie beugen, um den Druck auf den Rücken etwas wegzunehmen. Auch das Aktivieren und Trainieren der Rumpfmuskulatur hilft beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und schützt den Rücken. Sanfte Mobilisation wie die Katze-Kuh-Haltung und die Haltung des Kindes wirken unterstützend und geben Raum, wo man ihn im Rücken braucht.

 

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