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Der Mondgruß

  • Geschrieben am
  • Durch Merel - Superyoga
Der Mondgruß

Nach einem langen Tag der Reizverarbeitung ist es wichtig, den Körper zu beruhigen. Der Yoga-Mondgruß hilft Ihnen, Ihren Körper wieder in einen Zustand der Entspannung zu bringen und sich auf eine gute Nachtruhe vorzubereiten.

Yin und Yang

Der Mondgruß, auch bekannt als "Chandra Namaskar", besteht aus einer Reihe von Yogastellungen, die Sie vorzugsweise am Abend ausführen. Der Mondgruß ist das Gegenstück zum bekannten Sonnengruß. Der Mondgruß und der Sonnengruß sind wie Yin und Yang. Die Sonne steht nämlich für die aktive und männliche Energie und der Mond für die ruhige weibliche Energie. Während der Sonnengruß am Morgen darauf abzielt, den Körper zu dehnen und mit Energie zu versorgen, zielt der Mondgruß darauf ab, den Körper am Abend zu beruhigen und weich zu machen. Wie Yin und Yang stehen der Sonnengruß und der Mondgruß für gegensätzliche Prinzipien, aber sie sind auch voneinander abhängig und ergänzen sich perfekt.

Der Sonnengruß und der Mondgruß bestehen beide aus einer Reihe von Hatha-Bewegungen. Auch der Yoga-Begriff Hatha spiegelt die Eigenschaften beider wider. Ha" bezieht sich auf die aktive Energie der Sonne und "tha" auf die beruhigenden Elemente des Mondes. Im Hatha-Yoga kommen diese gegensätzlichen Elemente zusammen und schaffen ein schönes Gleichgewicht.

 

Wozu ist der Mondgruß gut?

  1. Ruhe und Ausgeglichenheit: Der Mondgruß hilft Ihnen, Ihren Geist zu beruhigen und in den Abend zu gehen. Die sanften und fließenden Bewegungen helfen Ihnen, alle Spannungen und den Stress am Ende des Tages loszulassen.
  2. Gesunder Schlaf: Wenn Sie diese Reihe von Körperhaltungen vor dem Schlafengehen ausführen, können Sie leichter einschlafen. Diese Übung entspannt Ihr Nervensystem und Ihre Muskeln und hilft Ihrem Körper, sich auf den Schlaf vorzubereiten.
  3. Stressabbau: Die Bewegungsreihe des Mondgrußes hilft Ihnen, Stress und Unruhe in Ihrem Körper abzubauen. Die sanften Bewegungen und tiefen Atemzüge beruhigen Ihr Nervensystem und helfen Ihnen, Körper und Geist zu entspannen.
  4. Flexibilität: Die Haltungen und Bewegungen des Mondgrußes helfen Ihnen, Ihren Körper zu dehnen und fördern so die Flexibilität. Außerdem wird die Steifheit der Muskeln reduziert. Das macht den Mondgruß besonders angenehm für Ihren Körper, wenn Sie lange Tage am Schreibtisch arbeiten.
  5. Selbsterkenntnis: Der Mondgruß hilft Ihnen, Ihren Tag zu reflektieren und ein besseres Bewusstsein für sich selbst, Ihren Körper und die Welt um Sie herum zu entwickeln. Es ist ein Moment, in dem Sie sich nach innen wenden und Ihre Verbindung zu sich selbst stärken.

 

 

Durchführung des Mondgrußes

  1. Berghaltung (Tadasana)

Beginnen Sie in der Berghaltung, indem Sie aufrecht vor der Matte stehen, die Füße zusammen und die Handflächen in Gebetshaltung zusammen. Atmen Sie hier einige Male sanft ein und aus.

  1. Halbmond-Stellung (Ardha Chandrasana)

Strecken Sie die Arme über den Kopf und beugen Sie den Oberkörper sanft zur rechten Seite. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit Ihrem Körper eine Halbmondform bilden. Kommen Sie dann wieder in die Mitte zurück.

  1. Göttin-Pose (Utkata konasana)

Stellen Sie die Füße etwas weiter auseinander, die Zehen zeigen leicht nach außen. Beugen Sie die Knie leicht, um in eine hockende Position zu kommen. Öffnen Sie die Arme und winkeln Sie sie an, so dass die Arme einen 90-Grad-Winkel bilden.

  1. Dreieck (Utthita Trikonasana)

Drehen Sie den rechten Fuß nach rechts und die linke Ferse nach links. Breiten Sie die Arme aus und führen Sie den rechten Arm entlang des rechten Beins nach unten. Strecken Sie den linken Arm nach oben und öffnen Sie auf diese Weise den Brustkorb.

  1. Pyramidenstellung (Parsvottanasana)

Bringen Sie nun auch Ihre linke Hand zu Ihrem rechten Knöchel. Umfassen Sie den Knöchel mit beiden Händen, den Oberkörper nach vorne gebeugt.

  1. Tiefer Ausfallschritt (Anjaneyasana)

Treten Sie mit dem linken Fuß zurück und beugen Sie das rechte Knie, um in den Ausfallschritt zu gehen. Bringen Sie Ihre Hände zu beiden Seiten des rechten Fußes auf den Boden.

  1. Seitlicher Ausfallschritt (Skandasana)

Bringen Sie als Nächstes die Hände an die Innenseite des rechten Fußes und drehen Sie den Körper nach links, um in eine ausgestreckte Hocke oder einen Seitensturz zu gehen.

  1. Hockende Haltung (Malasana)

Ziehen Sie dann das linke Bein zurück, um in die Hocke zu gehen. Bringen Sie die Handflächen in Gebetshaltung zusammen.

  1. Wiederholen Sie

Führen Sie nun alle vorangegangenen Haltungen auf die gleiche Weise wieder in die Ausgangsposition zurück, allerdings über die linke Körperhälfte.

 

Der Mondgruß ist eine gute Möglichkeit, sich in Achtsamkeit zu üben. Egal, ob Sie diese Bewegungen in Ihre Abendroutine einbauen oder sie zu einer Zeit ausführen, in der Sie Ruhe brauchen, diese Sequenz wird Ihnen eine beruhigende Energie bringen, wenn Sie sie brauchen. Integrieren Sie den Mondgruß in Ihre Yogapraxis, um seine Vorteile zu erfahren. Ob Sie Entspannung oder mehr Ausgeglichenheit in Ihrer Abendroutine suchen, der Mondgruß wird Ihnen helfen, dies zu erreichen.

 

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